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Erlebnisse auf Mandø

Foto: VisitRibeEsbjerg

Das Wahrzeichen der Insel, die Mühle von Mandø, grüßt die Ankommenden schon beim ersten Blick über den Deich. Nach Ankunft auf der Insel bieten sich dem Gast vielfältige Möglichkeiten, die Kultur, Tradition, Geschichte und Natur der Insel zu erleben.

Erkunden Sie die Insel auf eigene Faust oder nehmen Sie an einer geführten Tour teil, erleben Sie die einzigartige Insel und ihre Natur aus nächster Nähe. Die Kulturgeschichte der Insel wird durch das Heimatmuseum, die Kirche, die Rettungsstation und die Sturmflutsäule erzählt. Gleichzeitig sind diese Sehenswürdigkeiten auf einer Rundwanderung ganz wunderbare Fotomotive.

Mandø auf eigene Faust

Wir empfehlen einen Ausflug in die Stadt Mandø auf eigene Faust. Nach dem Ausflug können Sie die schöne und besondere Natur der Insel zu Fuß oder mit dem Fahrrad erkunden.

Fakten über Mandø

Auf der Insel Mandø spürt man die große Natur und als Gast lebt man sich schnell in dem Tagesrythmus der Natur und zusammen mit den 30 Bewohnern der Insel ein. Es besteht eine besondere Ruhe und man bekommt sehr viele Eindrücke zu verdauen.

Mandøs Geschichte

Mandø, die Insel im Wattenmeer zwischen Rømø und Fanø, ist wohl eine von Dänemarks friedvollsten Inseln und hat deshalb nicht viel gemein mit den anderen Nordseeferieninseln.

Mandø Museum - Das Mandøhaus

Besuchen Sie Mandøhuset, ein altes Skipperhaus aus dem 19. Jahrhundert. Scheint, als wäre das Haus besetzt - als wäre die Familie des Skippers nur für einen Moment unterwegs.

Die Mühle von Mandø

Die Mühle von Mandø ist das höchste Gebäude der Insel, das schon von weit her gesehen werden kann und deshalb das natürliche Wahrzeichen Mandøs geworden ist.

Mandø Kirche

Die Kirche auf Mandø ist von 1639 und der dritte bekannte Kirchenbau auf der Insel. Die früheren Kirchen hat das Meer geholt.

Naturausstellung - Mandø

Besuchen Sie die aufregende Naturausstellung auf Mandø und lernen Sie die Natur und das Leben auf der Wattenmeerinsel Mandø kennen

Die Rettungsstelle - Mandø

Mandø Museum ist Eigentümer der Seenotrettungsstation, welche von 1912 bis 1961 im Dienst war.

Sturmflutsäule auf Mandø

Die Sturmflutkolonne steht auf der Straße durch die Dünen an der Rettungsstation vorbei bis zum Meer. Es erzählt von Mandøs engem Kontakt mit dem nicht immer friedlichen Wattenmeer.